Zur Werkstatt

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Aus bescheidenen Anfängen hat sich die Werkstatt des Tischlereibetriebs Anton Janssen kontinuierlich weiterentwickelt. Inzwischen gibt es eine CNC-, also computergesteuerte Fräse, die nicht nur millimetergenaues Arbeiten ermöglicht, sondern die Abläufe auch sehr beschleunigt. Beides kommt dem Kunden zugute, der sich über eine schnellere Lieferung freuen kann, wobei das Produkt zudem noch einwandfrei angepasst ist.

Trotz dieser technischen Erleichterungen: Handarbeit ist nach wie vor unerlässlich und macht den Charme der fertigen Stücke aus.

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Holz – das wichtigste Material der Tischlerwerkstatt

Um die Auswahl der Hölzer kümmert sich der Chef persönlich. Er besucht Händler und Sägewerke, wo er die benötigten Holzarten – meist Buche und Eiche – nach gründlichen Qualitätskontrollen aussucht.

Die in Bohlen geschnittenen Baumstämme werden im Tischlereibetrieb technisch getrocknet. Das bedeutet: Sie enthalten so gut wie keine Feuchtigkeit mehr, was die Verarbeitung wie auch die spätere Nutzung deutlich verbessert. Immerhin verändert sich Holz im Laufe der Zeit, was aber durch diesen technischen Prozess auf ein kaum mehr sichtbares Minimum begrenzt ist.

Dank der hochwertigen CNC-Fräse lassen sich anschließend alle Arbeitsschritte genauestens vorbereiten und durchführen. Das fertige Produkt – Treppe, Möbel oder Türen – ist dann vergleichsweise schnell fertig.